Möglichkeiten der ästhetischen Rehabilitation nach Frühkindlicher Karies

Bei der Behandlung einer schweren Form der Frühkindlichen Karies steht die ästhetische Rehabilitation der (tief) kariösen Oberkieferfrontzähne im Vordergrund. Die nach Autorenmeinung drei relevantesten Therapiemaßnahmen für den Allgemeinzahnarzt werden detailliert Step-by-Step mithilfe von Patientenfällen und Übersichtstabellen, mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen und der aktuellen wissenschaftlichen Literatur dargestellt: 1. Kinderprothese nach Extraktion, 2. Restauration mit Strip-Kronen  und 3. Restauration mit Zirkon-Kronen.

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Heft 7/8-2020

Autorinnen:

OA Dr. Julian Schmoeckel

Präventive Zahnmedizin und Kinderzahnheilkunde
Behandlung: Walther-Rathenau-Straße 42a
Büro: Fleischmannstraße 42-44
17475 Greifswald

Tel: 0 38 34 – 86 71 36
Mail: julian.schmoeckel@uni-greifswald.de

Ausbildung
2005 – 2011
Studium der Zahnheilkunde an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
2008 – 2009
Studium der Zahnheilkunde an der University of Helsinki, Finnland
2011
Staatsexamen und zahnärztliche Approbation
2013
Promotion auf dem Gebiet der Kariesepidemiologie
2013
Zertifizierung in zahnärztlicher Hypnose und hypnotischer Kommunikation durch die DGZH
2019
Master of Science Kinderzahnheilkunde, Universität Greifswald

Praktische Tätigkeit
Oberarzt der Abteilung Präventive Zahnmedizin und Kinderzahnheilkunde der ZZMK Greifswald
Klinischer und wissenschaftlicher Supervisor, sowie Modulprovider beim Master of Science Pediatric Dentistry, Universität Greifswald
Referent bei Fortbildungen und Autor von zahlreichen nationalen und internationalen Fachartikeln in Fachjournalen, insbesondere in den Bereichen Kinderzahnheilkunde & Kariologie

Abbildung 1: Übersicht zur Prävalenz Frühkindlicher Karies (dmft >0) und Prävalenz eines hohen Schweregrades Frühkindlicher Karies (dmft >4) in den verschiedenen Bundesländern/Landesteilen und in Deutschland; n=95127 [Datenquelle: [1]]

*Der dmft-Wert gibt die Zahl kariöser, fehlender und gefüllter Zähne pro Kind in einer untersuchten Gruppe an, und ist somit ein Maß für die Karieserfahrung. Für das Milchgebiss wird die Schreibweise „dmft“ verwendet, für die bleibende Dentition „DMFT“.

Literatur:

13 Burgess JO, Vaghela PM: Silver Diamine Fluoride: A Successful Anticarious Solution with Limits. Adv Dent Res 2018; 29:131–134.

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11.Mourad MS: Erfolgsraten der Lachgassedierung für zahnärztliche Behandlungen bei Kindern: eine retrospektive 6-Jahresstudie. Frankfurt am Main, 09.11.2019.

6. Oliveira BH, Rajendra A, Veitz-Keenan A, Niederman R: The Effect of Silver Diamine Fluoride in Preventing Caries in the Primary Dentition: A Systematic Review and Meta-Analysis. Caries Res 2019; 53:24–32.

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5. Sacramento PA, Castilho ARF de, Frasseto F, Gaviao MBD, Nobre-dos-Santos M, Rontani RMP: One-year clinical evaluation of oral rehabilitation after the loss of multiple primary teeth. Gen Dent 2011; 59:230–233.

12. Schmoeckel J: Zahnärztliches Behandlungsprofil von Lachgassedierungen bei Kindern: eine retrospektive 6-Jahresstudie. Frankfurt am Main, 09.11.2019.

3. Schmoeckel J, Gorseta K, Splieth CH, Juric H: How to Intervene in the Caries Process: Early Childhood Caries – A Systematic Review. Caries Res 2020:1–11.

2. Schmoeckel J, Santamaría RM, Splieth CH: Long-term caries development in schoolchildren and the role of educational status. Quintessence Int 2015; 46:409–415.

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7. Slayton RL, Urquhart O, Araujo MWB, Fontana M, Guzmán-Armstrong S, Nascimento MM, Nový BB, Tinanoff N, Weyant RJ, Wolff MS, Young DA, Zero DT, Tampi MP, Pilcher L, Banfield L, Carrasco-Labra A: Evidence-based clinical practice guideline on nonrestorative treatments for carious lesions: A report from the American Dental Association. J Am Dent Assoc 2018; 149:837-849.e19.

1. Team DAJ: Epidemiologische Begleituntersuchungen zur Gruppenprophylaxe 2016. Bonn, Deutsche Arb.-Gemeinsch. f. Jugendzahnpflege, 2017.

Adhäsive Befestigung im Fokus: Was klebe ich wie?

In der ästhetischen Zahnmedizin ist die adhäsive Befestigung wichtig: Ob restaurative Zahnmedizin oder Kieferorthopädie – das „Kleben“ stellt an den Zahnarzt hohe Herausforderungen, bringt aber zugleich auch viele Vorteile mit sich. Die Autoren widmen sich neben den werkstoffkundlichen Grundlagen insbesondere dem praktischen Vorgehen im Alltag und beantworten die Frage „Was klebe ich wie?“.

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und Sonstiges zum Artikel in Heft 7/8-2020

Autorinnen:

   

Dr. Dipl. Ing. (FH) Bogna Stawarczyk

PD Dr. Dipl. Ing. (FH) Bogna Stawarczyk, MSc studierte nach ihrer Ausbildung zur Zahntechnikerin Dentaltechnologie an der Fachhochschule Osnabrück. Dieses schloss sie 2006 mit ihrer Diplomarbeit an der Klinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Bern (Prof. Mericske-Stern) ab. Später besuchte sie das postgraduelle Studium Master of Science Dental Technik an der Donauuniversität Krems. Bogna Stawarczyk promovierte 2013 an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München zum Thema „Langzeitstabilität von CAD/CAM Kunststoffen“. Von Februar 2006 bis Februar 2012 war sie an der Universität Zürich am Zentrum für Zahnmedizin als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Materialforschung der Klinik für Kronen- und Brückenprothetik, Teilprothetik und Materialkunde (Prof. Hämmerle) tätig. Von 2008 bis 2009 war sie dort die Leiterin der Materialforschung a.i. Seit März 2012 war Bogna Stawarczyk als Ingenieurin für dentale Werkstoffkunde und seit Januar 2014 als Funktionsoberassistentin an der LMU München an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik (Prof. Gernet, ab 2014 Prof. Edelhoff) beschäftigt. Im Juli 2015 hat sie sich im Fachgebiet Exp. Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde insbesondere Biomaterialien habilitiert und die wissenschaftliche Leitung der Werkstoffkunde an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik an der LMU übernommen.

Dr. Anja Liebermann

PD Dr. Anja Liebermann, MSc absolvierte Zahnmedizinstudium von 2005 bis 2010 an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München. 2011 schloss sie ihre Promotion ab. Nach einer zweijährigen Tätigkeit in einer niedergelassenen Praxis in Bogenhausen (München), kehrte sie Ende 2012 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an die Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik des Klinikums der Universität München (LMU) unter der Leitung zuerst von Prof. Gernet und ab 2014 von Prof. Dr. Daniel Edelhoff zurück. Seit Ende 2017 ist sie dort als Funktionsoberärztin tätig. Im Jahr 2017 schloss sie zudem erfolgreich das Curriculum Implantologie und den Master in Zahnärztlicher Prothetik (M.Sc.) an der Universität Greifswald ab. Im März 2019 hat sie sich im Fachgebiet Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde habilitiert. Frau Liebermann leitet den klinischen Studentenkurs an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik an der LMU .

Dr. Rebecca Jungbauer

Dr. Rebecca Jungbauer, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie studierte Zahnmedizin im Jahr 2006 bis 2012 an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München. Im Anschluss absolvierte sie ihr zahnärztliches Jahr sowie zwei Jahre ihrer Weiterbildung in niedergelassenen Praxen. 2014 schloss sie ihre Promotion ab. Seit 2015 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Poliklinik für Kieferorthopädie des Universitätsklinikums Regensburg unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Proff tätig. Im Jahr 2016 schloss sie ihren Fachzahnarzt für den Bereich Kieferorthopädie ab und ist seitdem zusätzlich Teilzeit in eigener Praxis niedergelassen. Seit Oktober 2018 ist Rebecca Jungbauer Gastforscherin in der Werkstoffkunde an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik an der LMU.

Annett Kieschnick

Annett Kieschnick entschied sich nach ihrer Ausbildung zur Zahntechnikerin sowie einigen Jahren der Gesellenzeit im Jahr 2007 für einen beruflichen Werdegang im Fachjournalismus. Sie absolvierte ein Volontariat bei einem zahnärztlichen Fachverlag verbunden mit einer journalistischen Ausbildung an der Akademie der Bayrischen Presse in München. Danach war sie als Fachredakteurin angestellt. Seit 2012 arbeitet sie als Freie Fachjournalistin in Berlin mit Fokus auf Zahnmedizin/Zahntechnik und ist zudem Inhaberin einer kleinen Agentur für die dentale Fachkommunikation. Schwerpunkt der Agenturarbeit liegt in der digitalen Kommunikation. Annett Kieschnick ist Mit-Autorin des Buches „CAD/CAM in der digitalen Zahnheilkunde“ sowie des digitalen Werkstoffkunde-Kompendiums „Moderne Dentale Materialien im praktischen Arbeitsalltag“.

Literatur:

1. Abad-Coronel C, Naranja B, Valdiviezo P. Adhesive Systems Used in Indirect Restorations Cementation: Review of the Literature. Dent J (Basel) 2019;7:pii:E71.

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3. Frankenberger R, Hartmann VE, Krech M, Krämer N, Reich S, Braun A, Roggendorf M. Adhesive luting of new CAD/CAM materials. Int J Comout Dent 2015;18:9-20.

4. Lümkemann N, Eichberger M, Stawarczyk B. Different surface modifications combined with universal adhesives: the impact on bonding properties of zirconia to composite resin cements. Clin Oral Investig 2019;23(11):3941-3950.

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6. Sofan E, Sofan A, Palaia G, Tenore G, Romeo U, Migliau G. Classification review of dental adhesive systems: from the IV generation to the universal type. Ann Stomatol (Roma) 2017;8:1-17.

7. Stawarczyk B, Awad D, Ilie N. Blue light transmittance of esthetic monolithic CAD/CAM materials in respect to their composition, thickness and curing conditions. Oper Dent 2016;41(5):531-540.

8. Stawarczyk B, Hristova E, Sener B, Roos M, Edelhoff D, Keul C. Effect of hydrofluoric acid etching duration on fracture load and surface properties of three CAD/CAM glass-ceramics. Oral Health Dent Manag 2014;13(4):1131-1139.

9. Stawarczyk B, Liebermann A, Kieschnick A, Rosentritt M. Werkstoffkunde-Kompendium „Dentale Befestigungsmaterialien“ Berlin: Verlag Annett Kieschnick Dentale Fachkommunikation, 2019 ISBN: 9783957189905..

10. Turgut S, Bagis B. Effect of resin cement and ceramic thickness on final color of laminate veneers: an in vitro study. J Prosthet Dent. 2013;109:179-86.

11. Vichi A, Ferrari M, Davidson CL. Influence of ceramic and cement thickness on the masking of various types of opaque posts. J Prosthet Dent 2000;83:412–417.

12. Jungbauer R, Liebermann A, Kieschnick A, Stawarczyk B. Befestigungsmöglichkeiten von Brackets und Attachments in der Kieferorthopädie. Inf Orthod Kieferorthop 2020;52:1–7.

13. Weckmann J, Scharf S, Graf I, Schwarze J, Keilig L, Bourauel C, Braumann B. Einfluss des Attachment-Klebeprotokollsauf die Genauigkeit des Attachments bei Aligner-Behandlungen. J Orofac Orthop 2020;81:30–40.

Ökonomie in der ZA-Praxis

Manchmal muss man Zeit investieren, um Zeit zu gewinnen. Das beschreibt die Einführung eines Material-Management-Instrumenten-Organisations-Systems sehr treffend. Am Ende des Tages sinken die Praxiskosten und Unruhe in der Behandlungsatmosphäre signifikant, der Praxisgewinn steigt. Eine vielen Kollegen bekannte Praxis macht es vor. Wir stellen es Ihnen im Heft vor.

Autoren-Infos, Literaturhinweise
und Sonstiges zum Artikel in Heft 7/8-2020

Autoren:

ZA Jan Strüder

  • Jahrgang 1970
  • Studium der Zahnheilkunde in Marburg
  • 1996 Approbation
  • 1997-1999 Vorbereitungsassistent und angestellter Zahnarzt
  • seit Januar 2000 Mitarbeiter in der Privatzahnärztlichen Praxis Dr. Reusch in Westerburg
  • Referent bei den „Westerburger Kontakten“
  • Aktives Mitglied der DGÄZ
  • Spezialist für Ästhetische Zahnmedizin der DGÄZ
  • Spezialist für Rekonstruktive Zahnmedizin, Ästhetik und Funktion der EDA

 

Seit vielen Jahren ist Jan Strüder Top-Referent des Fortbildungsinstituts Westerburger Kontakte. Sein profundes Können und Wissen am Patienten demonstriert er regelmäßig im Detail auf mehrtägigen Live-Intensiv-Kursen und während komplexer Restaurationen / Totalsanierungen als Zahnarzt der Praxis Dr. Reusch & Partner in Westerburg.

Dr. Diether Reusch
Westerburg

1972 Einstieg in die väterliche Praxis in Westerburg
1993 Umwandlung in Privatpraxis

  • Gründer, Leiter und Lehrer der Westerburger Kontakte
  • Autor des Werkes „Rekonstruktion von Kauflächen und Frontzähnen“
  • Autor weiterer Buchbeiträge, Fachartikel und Videoproduktionen
  • Initiator und Mitentwickler der Kiefergelenkbewegungs-, Aufzeichnungs- und Simulations-Systeme „Reference®“ und „Cadiax®“
  • Ehrenpräsident der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin e.V. (DGÄZ)
  • Spezialist für Ästhetische Zahnmedizin der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin e.V. (DGÄZ)
  • Spezialist für Funktionsdiagnostik und –therapie der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und –therapie (DGFDT)
  • Dozent an der Akademie Praxis und Wissenschaft (APW) für das Curriculum „Ästhetische Zahnheilkunde“
  • Dozent in den Masterstudiengängen „Zahnärztliche Funktionsdiagnostik und –therapie mit Computerunterstützung“ und „Zahnmedizinische Ästhetik und Funktion“ der Universität Greifswald.

Die Privatpraxis Dr. Reusch ist als Akademische Lehr- und Forschungseinrichtung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main akkreditiert.

Dr. Karina Schick

Spezialistin für Prothetik

Tätigkeitsschwerpunkt: Ästhetische Zahnmedizin

  • 1995 Studium der Gesundheitssystemmanagement an der Universität Posen
  • 1996-2001 Studium der Zahnmedizin an der Universität Posen
  • 2001 Staatsexamen und zahnärztliche Approbation
  • 2001-2003 Spezialisation in der Oralchirurgie in Posen
  • 2002 Diplom als Gesundheitssystemmanagerin
  • 2003-2004 DAAD Stipendium an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main
  • Seit 2003 Mitarbeiterin an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main
  • 2004-2010 Prüfärztin bei klinischer Studie zur Bewertung von RelyX Unicem im Vergleich zu einem Zinkoxidphosphatzement bei der Befestigung von Metallkeramikkronen
  • 2010 Ernennung zur qualifiziert fortgebildeten Spezialistin für Prothetik der Deutschen Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien e.V. (DGPro)
  • 2011 Promotion zur Doktorin der Zahnmedizin
  • 2011 Tätigkeitschwerpunkt: Ästhetische Zahnheilkunde
  • 2011 Wissenschaftliche Mitarbeiterin für das Lehr-Projekt „PrepCheck“
  • Autorin diverser Publikationen
  • Seit 2011 Mitarbeiterin in der Privatzahnärztlichen Praxis Dr. Reusch in Westerburg
  • Referentin bei den Westerburger Kontakten
  • Aktives Mitglied der DGÄZ

Literatur:

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38. Kimmes, N.S., Olson, T.L., Shaddy, R.S. & Latta, M.A. Effect of ViscoStat and ViscoStat Plus on composite shear bond strength in the presence and absence of blood. J Adhes Dent 8, 363-366 (2006).

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Direkte Versorgung subgingivaler Defekte mit der R2-Technik

Kompositrestauration in zwei Phasen:

Ausgedehnte subgingivale Defekte mit einer Kompositrestauration versorgen – geht nicht? Schon gar nicht, wenn das Anlegen von Kofferdam und Matrize nur in modifizierter Weise oder überhaupt nicht möglich ist? Geht doch, mit der zweiphasigen Restaurationstechnik. Das klinische Vorgehen dieser R2-Technik wird im Artikel Schritt für Schritt erläutert sowie Hilfsmittel und Tipps zum Arbeiten im schwer zugänglichen subgingivalen Areal vorgestellt.

Autoren-Infos, Literaturhinweise und Sonstiges zum Artikel in
Heft 7/8-2020

Autorinnen:

Prof. (apl) Dr. med. dent. Cornelia Frese
Heidelberg

2001 – 2006 Studium der Zahnmedizin an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
seit 2006 Wissenschaftliche Angestellte an der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde des Universitätsklinikums Heidelberg
2007 Promotion
2010 Ernennung zur Spezialistin der DGZ in Zahnerhaltung (Präventiv-Restaurativ)
2012-2017 Oberärztin und Leiterin des Bereichs Patientenaufnahme und Primärversorgung an der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde des Universitätsklinikums Heidelberg
2015 Verleihung der „Venia Legendi“ im Fach Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
2017 Leiterin der Sektion für Präventive und Restaurative Zahnheilkunde und des Bereichs Experimentelle Zahnerhaltungskunde
2017 Verleihung der Bezeichnung „Außerplanmäßige Professorin“ der Universität Heidelberg

Zahnärztin Clara Muscholl
Heidelberg

2013-2018 Studium der Zahnmedizin an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Seit 2019 wissenschaftliche Angestellte an der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde des Universitätsklinikum Heidelberg

Literatur:

1. Dibart, S., Capri, D., Kachouh, I., Van Dyke, T. & Nunn, M.E. Crown lengthening in mandibular molars: a 5-year retrospective radiographic analysis. J Periodontol 74, 815-821 (2003).1. Dibart, S., Capri, D., Kachouh, I., Van Dyke, T. & Nunn, M.E. Crown lengthening in mandibular molars: a 5-year retrospective radiographic analysis. J Periodontol 74, 815-821 (2003).

2. Felippe, L.A., Monteiro Junior, S., Vieira, L.C. & Araujo, E. Reestablishing biologic width with forced eruption. Quintessence Int 34, 733-738 (2003).

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4. Frankenberger, R., et al. Effect of proximal box elevation with resin composite on marginal quality of ceramic inlays in vitro. Clin Oral Investig 17, 177-183 (2013).

5. Roggendorf, M.J., et al. Effect of proximal box elevation with resin composite on marginal quality of resin composite inlays in vitro. J Dent 40, 1068-1073 (2012).

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Bulk-Fill-Füllung: Möglichkeiten einer leistungsorientierten Honorierung

Bulk-Fill-Füllungen gelten als ökonomische Alternative zu indirekten Kavitätenversorgungen. Beachten Sie die abrechnungsrelevanten Regelungen und nutzen Sie die Chancen einer leistungsgerechten Honorierung.

Die Möglichkeit der Analogberechnung für Kompositfüllungen besteht bekannterweise seit der GOZ 2012 nicht mehr. Definitive Kompositfüllungen sind nunmehr unter den Leistungspositionen 2060 (einflächig/Faktor 2,3: 68,17€), 2080 (zweiflächig/Faktor 2,3: 71,92€), 2100 (dreiflächig/Faktor 2,3: 83,05€) und 2120 (mehr als dreiflächig/Faktor 2,3: 99,60€) beschrieben. Diese Honorierung ist mäßig.
Hier die Autoren-Info zu diesem Beitrag im Heft 5/6-2020. Es erscheint Ende Juni.

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