Wasch mich – aber wie?

Korrekte Aufbereitung von Praxisbekleidung:

Seit Corona steigt die Nachfrage auch bei Zahnarztpraxen nach Schutzkleidung und -ausrüstung. Neben Einwegprodukten kommt der korrekten Aufbereitung der Wechselwäsche besondere Bedeutung zu. Hier erfahren Sie, wie Sie Oberteile und Hosen hygienisch richtig wechseln, trennen, waschen und lagern.

Hier die Literatur zu diesem Beitrag im Heft 5/6-2020. Es erscheint Ende Juni.

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Marktübersicht – Bulk-Fill Komposite im Vergleich

Obwohl die Unterschiede der Bulk-Fill Komposite innerhalb der Gruppen „fließfähig“ und „stopfbar“ bei den Markenherstellern relativ gering zu sein scheinen, gibt es sie. Füllstoffgehalte haben Einfluss auf Mikrohärte und Schrumpfung, Polymerisationszeiten und Energiedosen der verwendeten Lampen beeinflussen das Aushärtungsergebnis, nicht zuletzt der Wunsch nach einer oder mehreren Farbvarianten bestimmen die Wahl des Bulk-Fills. Unsere Übersicht hilft, neun verschiedene Produkte und ihre Systemeigenschaften besser zu unterscheiden.

Hier die Literaturliste zu diesem Beitrag im Heft 5/6-2020. Es erscheint Ende Juni.

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Bulk-Fill – was biete ich meinen Patienten an?

23 verschiedene Bulk-Fill Kompositmaterialien stellt Prof. Dr. Olga Polydorou in einer Tabelle vor: Mit der richtigen Auswahl des Materials und des zu restaurierenden Defekts kann ein Einsatz der Bulk-Fill Technik erfolgreich sein.
Deshalb erfahren Sie in diesem Beitrag mehr über Bulk-Fill Materialien mit besonderen Charakteristika und speziellen Anwendungstechniken sowie die Gestaltung der Approximalkontakte. Tipps für die klinische Anwendung und die Beantwortung der Frage „Was verwende ich wo?“ erleichtern Ihnen die Integration von Bulk-Fills in den Praxisalltag.

Hier die Autoren-Info und die Literatur zu diesem Beitrag im Heft 5/6-2020. Es erscheint Ende Juni.

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Hall-Technik: Paradigmenwechsel in der Kariestherapie für Milchmolaren

Warum Sie diesen Beitrag lesen sollten? Weil es sich bei der Hall-Technik um eine minimalinvasive Prozedur für die Behandlung kariöser Milchmolaren handelt, welche das Kariesmanagement in der Kinderzahnheilkunde revolutioniert hat und eine ernsthaft zu berücksichtigende Alternative zur konventionellen Füllungstherapie darstellt.

In diesem Sinn handelt es sich bei der Hall-Technik um eine prognostisch gut vorhersehbare Versorgungsoption, in deren Rahmen durch die Stahlkronenapplikation mit einem dünnfließenden Glasionomerzement ein dichter Verschluss gewährleistet wird, sodass kein weiteres Substrat zu einem an der Zahnhartsubstanz lokalisierten Biofilm gelangen kann und folglich der kariöse Prozess unterhalb der zementierten Krone arretiert wird.

Hier die Autoren-Bios, die Literaturliste und die Tabelle zu den Erfolgsraten zu diesem Beitrag im Heft 5/6-2020. Es erscheint Ende Juni.

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Klinik der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation

Von der Odontogenese bis zur klinischen Darstellung – die MIH auf den Punkt gebracht.
Die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) beschreibt eine entwicklungsbedingte Schmelzbildungsstörung, die auf einer fehlerhaften Kalzium- und Phosphateinlagerung durch die Ameloblasten während der Schmelzmatrixbildung und Schmelzreifung beruht.
Betroffen sind die ersten bleibenden Molaren. Die ersten bleibenden Inzisivi können, müssen aber nicht betroffen sein. Die Prävalenz liegt bei zehn bis 19 Prozent. Die Ätiologie der MIH ist bis heute nicht genau bekannt.
Hier die Autoren-Info und die Literaturhinweise zum Artikel im Heft 3/4-2020. Schwerpunkt dieser Ausgabe: MIH.

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Literaturliste zu „Aktuelles“

Zukunftsmusik für die MIH Behandlung verspricht die Entdeckung neuer Stromazellen in Frontzähnen bei Mäusen, die zur Bildung von Dentin beitragen. Neu ist auch das in Portland entwickelte Organ-on-a-Chip Gerät, mit dem in Echtzeit mikroskopisch beobachtet wird, wie ein Zahn mit Dentalmaterialien und Bakterien interagiert. Dieses und mehr Aktuelles finden Sie im Heft 3/4-2020.
Hier die Literaturliste dazu.

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