Tipps und Tricks zur Prophylaxe & Parodontologie

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Ausgabe 9/10-2021

Quellenhinweise zur Rubrik Tipp und Tricks zur Prophylaxe & Parodontologie

1. Stockert, K.: Lipidmediatoren und ihre Rolle bei Entzündungen und Allergien. In: Allergieprävention. Moderne Strategien der Allergieforschung im Dialog mit der TCM. Berlin und Heidelberg: Springer-Verlag, 2020, S. 185-242.

2. Koch, W. H. (18.04.2018): Omega-3-Fettsäuren in der Vorbeugung und Behandlung der Parodontose (Parodontitis). Abrufbar unter www.parodontosehilfe.de

3. Weitere Informationen unter www.teramed.de

4. Weitere Erläuterungen zum 4000a aMMP-8 Schnelltest finden Sie unter www.abrechnung-dental.de

5. Alle Ergebnisse der Umfrage zur professionellen Zahnreinigung (PZR) können Sie unter www.kzbv.de abrufen.

Neue parodontologische Versorgung mit der neuen PAR-Richtlinie

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Ausgabe 9/10-2021

Inhalt:

Allen bekannt ist die neue PAR-Richtlinie. Machen Sie sich hier damit vertraut, was insbesondere delegierbar und neu abrechenbar, aber auch nicht nebeneinander berechnungsfähig ist.

Über die Autorin:

Anja Mehling

Rechtsanwältin & Fachanwältin für Medizinrecht, Hamburg

Werdegang und Vita

Anja Mehling ist seit über 15 Jahren als Rechtsanwältin und Fachanwältin für Medizinrecht mit dem Schwerpunkt Zahnarztrecht in Hamburg tätig. Sie ist Mitglied des Fachausschusses für Medizinrecht der Rechtsanwaltskammer Hamburg, des Hanseatischen Anwaltvereins und in der Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins, des Arbeitskreises B2C/Health des Deutschen Factoring-Verbands e.V. sowie der Ethik-Kommission der Ärztekammer Hamburg. Sie verfügt über langjährige Erfahrung als Autorin und Referentin. Aktuell schreibt sie hauptsächlich für den Kommentar zu BEMA und GOZ von Liebold/Raff/Wissing und die Zeitschrift Privatliquidation aktuell, IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH. Als Referentin für zahnmedizinrechtliche Themen (vertrags-, gebühren- und haftungsrechtliche Fragestellungen rund um das (Zahn)Arzt-/Patienten-Verhältnis) hält sie Vorträge und Seminare für Zahnärzte und deren Praxispersonal bei Zahnärztekammern, Fortbildungsinstituten, Verbänden u.ä.

Weitere Informationen finden Sie unter dem LinkedIn-Profil der Autorin.

Literatur

1. Bundesministerium für Gesundheit (BAnz AT 21.06.2021 B2): Bekanntmachung eines Beschlusses des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Richtlinie zur systematischen Behandlung von Parodontitis und anderer Parodontalerkrankungen (Erstfassung: 17.12.2020). Abrufbar unter www.bundesanzeiger.de

2. Behandlungsrichtlinie, vgl. Tragende Gründe zum Beschluss des G-BA über die PAR-Richtlinie vom 17.12.2020, S. 3.; abrufbar unter www.g-ba.de

3. Delegationsrahmen für Zahnmedizinische Fachangestellte, novelliert und beschlossen vom Vorstand der Bundeszahnärztekammer am 16.09.2009, geprüft 2021. Weitere Informationen finden Sie unter www.bzaek.de

4. St. Rspr. des BGH, vgl. zuletzt Urteil vom Urteil vom 27.04.2021, Az. VI ZR 84/19.

Profitables Konzept: Halitosis-Sprechstunde

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Ausgabe 9/10-2021

Inhalt:

Die häufigste Ursache für Mundgeruch liegt in der Mundhöhle. Deshalb sind Sie oft der richtige Ansprechpartner. Hier erfahren Sie, wie Sie eine Halitosis-Sprechstunde organisatorisch und profitabel in das Angebot der Praxis einbauen können.

Über die Autorinnen:

Susanne Lauterbach

Zahnmedizinische Fachassistentin, Coach und Unternehmerin

ScioDent
Gartenstr. 6a
D-56220 St. Sebastian
M +49 1520 903 3243 / +49 1716 709 699
info@mundgeruch-therapie.de
www.sciodent.de

Werdegang und Vita

Susanne Lauterbach beschäftigt sich bereits seit 20 Jahren professionell mit den Leiden von Patienten mit Halitosis in der Praxis. Sie schult deutschlandweit Zahnarztpraxen zum Thema Prophylaxe und Halitosis und nimmt als Referentin an vielen Kongressen zu unterschiedlichen Themen teil. Frau Lauterbach ist Mitglied des Arbeitskreises Halitosis der DGZMK.

Lisa Lauterbach

Betriebswirtin, Unternehmerin und Coach

ScioDent
Gartenstr. 6a
D-56220 St. Sebastian
M +49 1520 903 3243 / +49 1716 709 699
info@mundgeruch-therapie.de
www.sciodent.de

Werdegang und Vita

Lisa Lauterbach studierte internationale Betriebswirtschaft an der University for Applied Sciences in Fulda, sowie an der Sheffield Hallam University in Großbritannien. Sie blickt auf 10 Jahre Erfahrung im Bereich der Prozess- und Verkaufsoptimierung in unterschiedlichen Bereichen zurück und startete 2019 mit „Sciodent“ als Freelancerin. Hier berät Sie Zahnärzte zu den Themen Prozessoptimierung und Wirtschaftlichkeit und implementiert die Halitosis-Sprechstunde als innovatives Konzept in den Praxen.

Empfohlene Links

1. Informationen & Hilfe für Menschen, die unter Halitosis leiden: www.mundgeruch-heilen.de

2. Halitosis-Fragebogen der Universitätskliniken für Zahnmedizin in Basel (Leitung: Prof. Dr. med. dent. A. Filippi). Abrufbar unter andreas-filippi.ch

3. Messgeräte und Produkte zur objektiven, instrumentellen Bestimmung von Halitosis in der Praxis oder Klinik finden Sie unter www.halisens-vertrieb.de

4. Zürcher, A. und Filippi, A. (09.03.2016):Die Halitosis-Sprechstunde der Universität Basel. Abrufbar unter www.andreas-filippi.ch/pdfs/fachartikel

Aktuelles 9/10-21

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Ausgabe 9/10-2021

Quellenhinweise zur Rubrik Aktuelles

1. Bundesministerium für Gesundheit. Weitere Informationen unter www.bundesgesundheitsministerium.de

2. Universitätsmedizin Greifswald – Medieninformation vom 04. Juni 2021, die vollständige Pressemitteilung ist unter  www.medizin.uni-greifswald.de abrufbar.

3. Lo, C.-H. et al: Periodontal disease, tooth loss, and risk of oesophageal and gastric adenocarcinoma: a prospective study. Gut 2021;  70 (3): 620-621. Abstract unter www.pubmed.ncbi.nlm.nih.gov

4. Sanz, M. et al: Periodontitis and cardiovascular diseases: Consensus report. Journal of Clinical Periodontology 2020; 47 (3): 267-403. Abstract unter www.pubmed.ncbi.nlm.nih.gov

5. Aubry, L. (30.06.2021): LLU reseachers detect methods to reduce aerosols during dental cleaning. Abrufbar unter news.llu.edu/research

Delegieren in der Zahnarztpraxis

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Ausgabe 9/10-2021

Inhalt:

Delegieren muss man können, vor allem zunächst aber auch erst einmal dürfen. Was dürfen Sie an wen delegieren, ohne Ihre Pflichten zu verletzen oder einen Honoraranspruch zu verlieren? Hier erfahren Sie Grundsätzliches wie auch Antworten zu ausgewählten gängigen Einzelfragen.

Über den Autor:

Dr. Hendrik Schlegel

Geschäftsführender Zahnarzt der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe

Zahnärztekammer Westfalen-Lippe K.d.ö.R.
Auf der Horst 29
D-48147 Münster
T 0251 – 507 0
dr.h.schlegel@zahnaerzte-wl.de
www.zahnaerzte-wl.de

Werdegang und Vita

Dr. Hendrik Schlegel ist als Referent, Qualitätsmanager im Gesundheitswesen (DGQ) sowie als Fachkraft für Arbeitssicherheit tätig. Von ihm sind zahlreiche Veröffentlichungen z. B. aus den Bereichen GOZ, Praxismanagement und Medizinprodukte erschienen.

1992 – 2017: Geschäftsführender Zahnarzt der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe

1993: Promotion

1989 – 1991: Assistenzzahnarzt

1983 – 1988: Studium der Zahnmedizin

1974 – 1983: Studium der Rechtswissenschaften in Göttingen (1. Staatsexamen)

Literatur

1. Bundeszahnärztekammer: Delegationsrahmen der Bundeszahnärztekammer für Zahnmedizinische Fachangestellte, 16.09.2009, Nr. 2. Delegation zahnärztlicher Leistungen. Abrufbar unter www.zaekmv.de

2. s. BGH NJW 1975, 2245, 2246

3. Gesundheitsstrukturgesetz vom 21. Dezember 1992, Artikel 22, nachzulesen unter www.gesetze-im-internet.de

4. vgl. Bundesgesetzblatt 1992, Teil I, S. 2328

5. Zahnärztliche Mitteilungen (ZM) 1993; 83 (21): 34ff.

6. Delegationsrahmen der BZÄK: bitte nachlesen, Google Suche: bzäk „delegationsrahmen“

7. Das sind gemäß §§ 71 Nr. 6 und 54 Absatz 1 Berufsbildungsgesetz die Zahnärztekammern.

8. vgl.: Programmheft der Akademie für Fortbildung Zahnärztekammer Westfalen Lippe, Fortbildung für Zahnmedizinische Assistenz-& Verwaltungsberufe 2021, S. 10-13.

9. Muster-Fortbildungsordnungen finden Sie unter www.bzaek.de/praxisteam

10. Hinweis: Google Suche „Landeszahnärztekammer Brandenburg, Delegationstabelle“

11. Delegationsrahmen der BZÄK, Nr. 2, S. 3.

12. BSG, Beschluss vom 27.04.2005-Aktenzeichen B 6 KA 79/04 B; abrufbar unter www.rechtsportal.de

13. vgl. Delegationsrahmen BZÄK, Nr. 1, S. 2; weil parodontalchirurgische Maßnahme.

14. Die Bayerische Landeszahnärztekammer zu Grundsätzen und juristischen Grenzen: Berger, C.: Delegierbare Leistungen bei PZR und PAR-Behandlung. BZB Bayerisches Zahnärzteblatt 2021; 58 (6): 24-25. Abrufbar unter www.bzb-online.de

15. vgl. u. a.: Neumann-Wedekindt, J., Baumeister-Henning, C.: Delegation in der zahnärztlichen Praxis. Herne: Zahnärztlicher Fach-Verlag (zfv), 2017, S. 79.

16. vgl.: Delegationsrahmen der BZÄK, S.2.

17. Weiterführende Informationen unter www.bddh.info

18. Neumann-Wedekindt, J., Baumeister-Henning, C.: Delegation in der zahnärztlichen Praxis. Herne: Zahnärztlicher Fach-Verlag (zfv), 2017.

Enthält im 2. Teil „Delegation und Abrechnung“, S. 62-127, eine schöne Übersicht über zahnärztliche Gebühren und ihre Delegationsfähigkeit. Die neuen PAR-Positionen im Bereich der GKV fehlen noch (da Auflage 2017).

Zahnärztlich relevante Interaktionen von Medikamenten, Nahrungsmittel und Phytotherapeutika

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Ausgabe 9/10-2021

Inhalt:

Arzneimittel haben Wechselwirkungen oder unerwünschte Wirkungen und sogar scheinbar ungefährliche Nahrungsmittel haben wie Medikationen auch, einen unmittelbaren Einfluss auf die zahnärztliche Behandlungsplanung. Hier erfahren Sie, welche Auswirkung die einzelnen Gruppen haben und was Sie im Praxisalltag deshalb beachten müssen.

Über den Autor:

Priv.-Doz. Dr. med. Dr.med. dent. Frank Halling

Tätigkeitsschwerpunkte: Implantologie, kosmetische und plastische Chirurgie, Lasermedizin, zahnärzt. Pharmakologie, Hauttumoren

Gesundheitszentrum Fulda
Praxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie/Plastische Operationen
Gerloser Weg 23a
D-36039 Fulda
T 0661 – 63362
Dr.Halling@t-online.de
www.dr-halling.de

Werdegang und Vita

2020: Ernennung zum Privatdozenten und Lehrbefugnis für das Fachgebiet „Mund- Kiefer- und Gesichtschirurgie“ an der Philipps-Universität Marburg/Lahn

2019: Habilitation für das Fachgebiet „Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie“ an der Philipps-Universität Marburg/Lahn

2006: Fellow des internationalen Teams für Implantologie (ITI)

1994 – 2006: Ltd. Arzt MKG am Herz-Jesu-Krh. Fulda

1993: Niederlassung als MKG-Chirurg in Fulda

1992: Zusatzbezeichnung „Plastische Operationen“

1990: Ausbildung zum Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

1989: Ausbildung zum Facharzt für Oralchirurgie

1988 – 1992: Assistenzarzt Abt. Kieferchirurgie an der Universität  Göttingen

1987: Promotion zum Dr. med. dent.

1985 – 1988: Assistenzarzt Abt. für MKG-Chirurgie des Bundeswehrkrankenhauses Hamburg

1985: Promotion zum Dr. med.

1977 – 1985: Studium der Zahn- und Humanmedizin an der Universität Marburg /Lahn

Literatur

1. Frömming, KH., Mehnert, W.: Arzneimittelwirkung und Nahrungsaufnahme. Inf Arzt. 1981; 9 (I): 4-16.

2. Smollich, M., Podlogar, J.: Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln und Lebensmitteln. Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 2016.

3. Wisker, E.: Interaktionen zwischen Nahrung und Arzneimitteln. Ernährungs Umschau 2010; 57 (3): 142-149.

4. Divoll, M., Greenblatt, DJ., Ameer, B., Abernethy, DR.: Effect of food on acetaminophen absorption in young and elderly subjects. J Clin Pharmacol. 1982; 22 (11-12): 571-576.

5. Welling, PG., Huang, H., Koch, PA., Craig, WA., Madsen, PO.: Bioavailability of ampicillin and amoxicillin in fasted and nonfasted subjects. J Pharm Sci. 1977; 66 (4): 549-552

6. Eickholz, P., Kim, TS., Dannewitz, B.: Systemische Antibiotika in der parodontalen Therapie. In: Al-Nawas B., Eickholz P., Hülsmann M. (Hrsg.): Antibiotika in der Zahnmedizin. Berlin-Chicago-Tokio: Quintessenz Publishing, 2021, S. 85-94.

7. Van den Bussche, H., Schäfer, I., Koller, D. et al: Multimorbidität in der älteren Bevölkerung – Teil 1: Prävalenz in der vertragsärztlichen Versorgung. Z Allg Med. 2012; 88 (9): 365-370.

8. Schröder, H., Brückner, G., Schüssel, K., Breitkreuz, J., Schlotmann, A., Günster, C.: Monitor:Vorerkrankungen mit erhöhtem Risiko für schwere COVID-19-Verläufe. Verbreitung inder Bevölkerung Deutschlands und seinen Regionen. Berlin: Wissenschaftliches Institut derAOK (WIdO), 2020. Abrufbar unter www.wido.de, letzter Zugriff: 23.05.2021.

9. Grandt, D., Veronika, L., Schubert, I.: Arzneimittelreport 2018. Schriftenreihe zur Gesundheitsanalyse, Bd. 10. 2018; Barmer, Berlin

10. Moßhammer, DH., Haumann, H., Mörike, K., Joos, S.: Polypharmacy-an upward trend with unpredictable effects. Dtsch Arztebl Int. 2016; 113 (38): 627-633.

11. Novaes, PH., da Cruz, DT., Lucchetti, ALG., Leite, ICG., Lucchetti, G.: The „iatrogenic triad“: polypharmacy, drug–drug interactions, and potentially inappropriate medications in older adults. Int J Clin Pharm. 2017; 39 (4): 818–825.

12. Turnheim, K.: When drug therapy gets old: pharmacokinetics and pharmacodynamics in the elderly. Exp Gerontol. 2003; 38 (8):843-53.

13. Kojda, G.: Analgetika-Was sich im Alter verändert. Pharmazeut Ztg. 2016; 161 (6): 384-391.

14. Halling, F.: Zahnärztlich relevante Neben- und Wechselwirkungen der meistverordneten Arzneimittel in Deutschland. Dtsch Zahnärztl Z. 2013; 68 (11): 669-676.

15. Halling, F.: Die Anamnese – Grundlage zahnärztlicher Tätigkeit. ZMK. 2017; 33 (3): 120-128.

16. Halling, F., Heymann, P., Ziebart, T., Neff, A.: Analgesic prescribing patterns of dental practitioners in Germany. J Cranio-Max-FacSurg. 2018; 46 (10): 1731-1736.

17. Loke, YK., Trivedi, AN., Singh, S.: Meta-analysis: gastrointestinal bleeding due to interaction between selective serotonin uptake inhibitors and non steroidal anti-inflammatory drugs. Aliment Pharmacol Ther 2008; 27 (1): 31-40.

18. Shibata, K., Akagi, Y., Nozawa, N., Shimomura, H., Aoyama, T.: Influence of nonsteroidal anti-inflammatory drugs on aspirin’s antiplatelet effects and suggestion of the most suitable time for administration of both agents without resulting in interaction. J Pharm Health Care Sci. 2017; 3:9.

19. Halling, F., Neff, A., Ziebart, T.: Zahnärzte sollten Nicht-Opioide gezielter einsetzen. Zahnärztl Mitt. 2019; 109 (4): 288-293.

20. Hylek, EM.: Oral anticoagulants. Pharmacologic issues for use in the
elderly. Clin Geriatr Med. 2001; 17 (1): 1-13.

21. Hersh, EV., Moore, PA.: Three Serious Drug Interactions that Every Dentist Should Know About Compend Contin Educ Dent. 2015; 36 (6): 408-13; quiz 414, 416.

22. Schulze, J., Toepfer, M., Schroff, KC., Aschhoff, S., Remien, J., Müller-Felber, W., Endres, S.: Clindamycin and nicotinic neuromuscular transmission. Lancet 1999; 354 (9192): 1792-1793.

23. Behr, M., Fanghänel, J., Proff, P.: Parkinson Syndrom. Dtsch Zahnärztl Z. 2011; 66(1): 4-5.

24. Al-Nawas B: Antiinfektiöse Prophylaxe und Therapie in der Zahnmedizin. Wissen kompakt. 2010; 4(3):3–12.

25. Daubländer, M., Kämmerer, PW.: Lokalanästhesie im Alter. Zahnärztl Mitt. 2012; 102 (10): 1262-1269.

26. Behr, M., Fanghänel, J., Proff, P.: Vasokonstriktoren in dentalen Lokalanästhetika. Dtsch Zahnärztl Z. 2010; 65 (12): 712 – 714.

27. Halling, F., Neff, A., Ziebart, T.: Local anesthetic usage among  dentists: German and international data. Anesth Prog. 2021; 68 (1): 19–25.

28. Rashrash, M., Schommer, JC., Brown, LM.: Prevalence and predictors  of herbal medicine use among adults in the United States. J Patient Exp. 2017; 4 (3): 108-113.

29. Kaye, AD., Clarke, RC., Sabar, R., Vig, S., Dhawas, KP.: Herbal  medicines: current trends in anesthesiology practice-a hospital survey. J Clin Anesth. 2000; 12 (6): 468-471.

30. Abebe, W.: Review of herbal medications with the potential to cause bleeding: dental implications, and risk prediction and prevention  avenues. EPMA J. 2019; 10 (1): 51-64.

31. Behr, M., Fanghänel, J., Proff, P.: Pflanzliche Arzneien und Nahrungsmittelergänzungen – Auswirkungen auf die zahnmedizinische Therapie. Dtsch Zahnärztl Z. 2011; 66 (5): 332-336.

32. Ulbricht, C., Chao, W., Nummy, K., Rusie, E., Tanguay-Colucci, S., Iannuzzi, CM., et al. Chia (Salvia hispanica): a systematic review by the natural standard research collaboration. Rev Recent Clin Trials. 2009; 4 (3): 168-74.